24.06.2020

Fotoblog III: Demokratie im Zeichen des Virus

Unter erschwerten Bedingungen wählt die Mongolei am 24. Juni ein neues Parlament. Die Coronavirus-Pandemie macht dies zu einem besonderen Ereignis, das unsere Fotoserie dokumentiert.

Die Coronavirus-Pandemie hat auch die Mongolei fest im Griff. Dass die Fallzahlen im Vergleich zu anderen Ländern gering sind und lokale Übertragungen bislang erfolgreich vermieden werden konnten, ist das Ergebnis einer konsequenten und strengen Präventionspolitik. Kindergärten, Schulen und Universitäten sind bereits seit Ende Januar und noch bis zum 1. September 2020 geschlossen. Die internationalen Flugverbindungen wurden eingestellt. Und auch die Grenzen sind für die meisten geschlossen.

Doch das demokratische Leben geht weiter. Die mongolischen Parlamentswahlen finden unter verschärften Präventionsbedingungen statt. So sind Parteien und Kandidat_innen etwa angehalten, vorwiegend elektronisch Wahlkampf zu führen. Wo dies nicht möglich ist, müssen strenge Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. 

Wie die mongolische Demokratie mit den Herausforderungen einer Wahl in Zeiten einer globalen Pandemie umgeht, zeigt die Friedrich-Ebert-Stiftung Mongolei an dieser Stelle mit einer laufend aktualisierten Fotoserie.

Den ersten Teil unseres Fotoblogs mit Eindrücken aus der Anfangsphase des Wahlkampfs in Ulaanbaatar finden Sie hier.

Den zweiten Teil unseres Fotoblogs mit Eindrücken vom Wahlkampf auf dem Land finden Sie hier.

  • Temperaturmessung vor dem Eintritt in ein Wahllokal in Ulaanbaatar, Foto: Chadraabal Baramsai, FES Mongolei
  • Im Wahllokal werden desinfizierte Schutzhandschuhe verteilt, Foto: Chadraabal Baramsai, FES Mongolei
  • Wahllokal im Hochzeitspalast des Bayangol-Bezirks von Ulaanbaatar, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Alle Wähler_innen müssen sich vor der Wahl ausweisen, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Die Wahlunterlagen werden den Wähler_innen in einem speziellen Umschlag übergeben, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Bei der Stimmabgabe, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Die ausgefüllten Wahlunterlagen werden in eine Zählmaschine eingeworfen, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Eine Tochter hilft ihrer Mutter beim Wählen, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Kabinen für die geheime Wahl, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Die beteiligten Parteien entsenden Beobachter_innen in die Wahllokale, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Jedes Wahllokal wird von Polizist_innen gesichert, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Wartende Wähler_innen in der Schlange vor einem Wahllokal in Ulaanbaatar, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Auch vor den Wahllokalen müssen die Abstandsregeln eingehalten werden, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Der Wahltag ist in der Mongolei ein Feiertag, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Viele Wähler_innen tragen traditionelle Kleidung bei der Stimmabgabe, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Nach der Stimmabgabe, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Die Wahlbeteiligung ist bereits in den ersten Stunden des Wahltages hoch, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Lange Schlange vor einem Wahllokal im Zentrum von Ulaanbaatar, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Wahllokal im Jurtenviertel am Stadtrand von Ulaanbaatar (Nalaikh, Wahlkreis 21), Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • "Was tun die Kandidaten gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder? Das war für meine Entscheidung heute ausschlaggebend" - Wählerin A. Narantuya, 33 Jahre, Nalaikh-Bezirk von Ulaanbaatar, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Wahllokal im Palast der Bergarbeiter in Nalaikh, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Wahllokal im Palast der Bergarbeiter in Nalaikh, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Wahllokal im Palast der Bergarbeiter in Nalaikh, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • "Herrlichkeit der Freiheit" - Parteihaus der DP am Wahltag in Nalaikh, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Ortsverein der MVP am Wahltag in Nalaikh, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • Wahllokal im städtischen Kindergarten am Stadtrand von Ulaanbaatar, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
  • "Wählen ist Bürgerpflicht. Ich hoffe auf einen frischen Wind in der Politik und freue mich, dass dieses Jahr so viele Kandidaten antreten" - Wähler D. Ariunbold, 53 Jahre, im Bayanzurkh-Bezirk von Ulaanbaatar, Foto: Y. Batbold, FES Mongolei
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