30.05.2019

Vernetzung der jungen globalen Zivilgesellschaft – Global Solution Initiative

Bei der Global Solution Summer School bringt die junge internationale Zivilgesellschaft ihre persönliche Expertise in den globalen Dialog ein.

P. Tsetsegbadam, Berlin 2019

Um in einer globalisierten Welt voneinander zu lernen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, lädt die Global Solution Summer School jährlich junge Engagierte aus aller Welt nach Berlin ein. Als Bottom-up-Bewegung werden Teilnehmer_innen und Führungskräfte aus über 120 Ländern vernetzt. Junge Menschen, die sich für ihre Gesellschaften engagieren, werden zu Workshops, Panels und Diskussionen eingeladen. Dort bringen sie ihre persönlichen Kenntnisse und Fähigkeiten in einen globalen Dialog ein. Das erworbene Wissen nutzen sie später, um sich zuhause zu engagieren. Ein wichtiges Anliegen ist es, insbesondere Bevölkerungsgruppen zu erreichen und zu motivieren, deren Stimme in der Politik nicht gehört wird. Nationale Grenzen im Denken sollen überwunden und Demokratie vor Ort von einer lebendigen Zivilgesellschaft gelebt werden. Dieses Jahr folgten mehr als 1.600 Teilnehmer_innen aus 120 Ländern der Einladung. 221 Referent_innen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft gaben in mehr als 60 Sitzungen ihr Wissen weiter und erarbeiteten gemeinsam mit den Teilnehmer_innen Empfehlungen für den G20-Gipfel 2019 in Japan. Der inhaltliche Schwerpunkt war die bessere Vereinbarkeit von sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung. Aus der Mongolei war auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung P. Tsetsegbadam, Geschäftsführerin vom Think Tank “Asian Khuleg Uls“, dabei. Ihr Erfahrungsbericht ist hier auf Mongolisch nachzulesen. 

Weitere Informationen über die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Mongolei erhalten Sie hier

Friedrich-Ebert-Stiftung 
Büro Mongolei

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Mongolia

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